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Als wir in
der Hütte waren, und alles ausgepackt hatten, ging es los. Als wir unten am
Schalter des... standen. Wir mussten wir erraten was wir machen. Schliesslich
hatten wir es rausbekommen, wir gingen in den Erlebnisspark. Nach einem
Stückchen wandern kamen wir an den ersten Posten. Es waren Teller mit Schnüren auf die man sitzen konnte. Der zweite Posten war auch ein Teller auf das man sitzen konnte, nur fuhr es an einem Drahtseil. Der dritte Posten waren drei Brücken, über die man klettern musste. Als Sacha und ich auf der Brücke waren, schaukelte Dänu die Brücke so dass es wackelig war. Danach musste man auf zwei so wie eine Hängematte angebundenen Strickleitern hochklettern. Der Posten fünf war ein Baumhaus. Dann gingen wir den Pfad wieder rückwärts und gingen zu der Seilbahnstation und bekamen alle ein Trottinett. Wir fuhren mit den Trottinetts den Berg runter und Sacha fuhr durch einen Kuhblätter. Die Fahrt war cool, und wir hatten alle viel Spass. Zurück in der Hütte, hatten wir grossen Hunger und Annette, Tanja, Andi, Dänu und Janette kochten uns feine Aelplermakronen. Danach spielten wir noch unser JO-Spiel und um halb zehn gingen wir ins Bett. Die Mädchen im Kühlschrank und alle anderen im oberen Stock. Am nächsten Tag mussten wir schon um viertel vor acht aufstehen, und wieder wollten sie uns nicht verraten wo wir hingingen. Am Schluss kam heraus, dass wir aufs Rellerli rodeln, und Trampolin springen gingen. Sogar die Leiter gingen aufs Trampolin weil es so lustig war. Janette traute sich nicht einmal einen Salto zu machen. Es war super lustig! Danach liefen wir den Berg wieder hinunter und unterwegs machten wir eine Pause mit Picknick und Mohrenköpfen. Einige Kids hatten die Sachen die wir am Anfang bekommen hatten schon vorher aufgegessen. Zum Glück hatte Andi noch die übrigen Sandwichs im Rucksack und wir konnten die noch essen. Dann gingen wir zurück zum Auto und wir stiegen alle ein. Auf der Rückfahrt hatten wir es total lustig, wie auch überall sonst. Wir trafen uns beim Campagna in Rubigen wieder mit unseren Eltern. Die Freude war gross unsere Eltern zu sehen, aber die Freude war nicht gross, die Leiter zu verlassen. Zum Glück können wir schon bald wieder ins JO-Lager gehen mit all den netten Leitern! Danke für das ganz, ganz übertolle Wochenende, wir hatten alle grossen Spass!
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Last update: 15.11.2010
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