JO-Lager im Horneggli
26.-31. Dezember 2005
Fotos
1. Serie
2. Serie
Berichte der Kinder (ohne Korrekturen)
Montag,
26.12.2005
Wir
trafen alle um zehn Uhr bei der Talstation ein. Alle waren mit tonnenschweren
Gepäck ausgerüstet. Dort lernten wir den neuen Leiter Ändu kennen.Wir
erhielten alle ein Billet. Danach machten wir noch ein Fotto und gingen auf
den Sessellift. Oben angekommen nahmen wir unser Gepäck und machten uns auf
den Weg. Mitten auf der Piste verlor Mike sein Gepäck (es dauerte ca. 30
Minuten bis er es wieder in seinem Besitz hatte). In der Hütte räumten alle
wie verrückt ihr Gepäck aus. Danach gab es Gemüsesuppe mit je einem
Wienerli. Um halb zwei standen alle mit den Skis an den Füssen parat vor der
Hütte. Dann gingen die Snowboarder mit Silu los und alle andern mit Skis
auch. Danach fuhren alle alleine vor und Dänu und Ändu sagten in welche
Gruppe sie kommen. Wieder in der Hütte gab es eine Kissenschlacht. Danach gab
es Kartoffelstock mit Fleischkäse und Rüebli und Erbsen zum Znacht. Zum
Dessert gab es Schokoladencreme mit Birnen. Danach gingen alle ins Bett.
Sacha, Livia, Céline und Mike
Dienstag 27.12.2005
Das
erste Frühstück ging gut zu und her. Wie jedes Jahr gab es Nutela. Um 9:30
sind wir alle vor der Hütte gestanden, bereit zum los zu düsen. Naomi konnte
leider nicht mitkommen weil ihr nicht so gut war. Auch die anderen waren nicht
so gut drauf weil es -12 C’ war. In St. Stefan gibt es einen neuen
Sessellift, der sehr bequem ist. Natürlich gingen (die Schnellen) dorthin.
Dann war auch schon Mittag. Zum Mittagessen gab es Buchstabensuppe. Danach
hatten wir ziemlich lang Freizeit. Manche spielten Gemsch manche lagen einfach
herum. Um 2 Uhr gingen wir wieder auf die Skis und Snowboards. Jetzt war es
nur noch – 8 C’. Immer wieder schneite es ein bisschen. Laurin ging über
eine hohe Schanze und hinter der Schanze war ein sehr steiler Hang (Laurin ist
erst 6 Jahre alt).
Diego
suchte seine Skihosen 15 Minuten lang und kam erst raus als alle draussen
standen und Mike hinter ihm her war. Als „die Schnellen“ schon auf der
Piste waren flog Mümü. Wenn es schlecht geht kann sie Morgen nicht
Skifahren. Zum Znacht gab es Rahmschnitzel mit Nüdeli und Salat.
Wir
dachten wir haben nicht so lange mit diesem Bericht aber als die Küchenmannschaft
schon fertig war merkten wir, dass wir nicht so schnell waren.
Diego, Ingo,
Muriel, Bigna und Laurin
Mittwoch 28.12.2005
Heute
standen alle zu einer normalen Uhrzeit auf. Wie Dänu zu Anfang sagte:
“Dieses Jahr ist alles anders“. Genau so war es auch heute. Es gab Nutela
zum Zmorge. Um 9:30 waren wir alle bis auf Muriel, vor der Hütte. Muriel ging
mit Lilo zuerst Ali in die Skischule bringen, danach gingen sie Parmesan
kaufen. Bei – 15 C’ wurde Ski gefahren bis um 12:30.Mit abgefrohrenen
Zehen und Fingern ging es an die Zmittagsuppe, heute war es Kürbissuppe. Nach
dem die Küchencrew fertig war gab es eine halbe Stunde Mittagsruhe. Wer jetzt
glaubt die Kleinen hätten länger geschlafen, den muss ich leider enttäuschen.
Die 94er Mädchen und die 91er Jungen schliefen bis halb vier, nachdem das
Vorgenommene ins Wasser fiel. Dies war Schanze und Welle-Mulde zu bauen.
Innerhalb einer Viertelstunde waren alle angezogen. Wir gingen auf den
Hornberg-Sesseli und danach auf den Bügellift. Ein Bügel hielt den Bügellift
an. Silu zog sein Board aus und liess ihn wieder an. Im Restaurant Hornfluh
duschten die Leiter und wir Kids tranken Schokolade mit oder ohne Sahne. Als
es dunkel war zogen wir los bis nach dem „Gredu“ gingen wir ziemlich im
Dunkeln. Hinter einer kleinen Hütte wurden die Fackeln entfacht. Von Hinten
fuhren wir zur Hütte wo es noch ein Foto mit dem Schneetöff gab. Dieser war
da weil Lilo auch duschen wollte aber Ali nicht alleine in der Hütte bleiben
konnte. Als alle ausgezogen waren ging es ans waschen. Laura und Chantal übernahmen
es bei den kleinen Mädchen, Jonas und Mischa bei den kleinen Jungs. Nach den
Spaghetti Bolonaise, welches zum Znacht gab war es schon bald 9.Der Abwasch
wurde gemacht und die Kleinen gingen ins Bett. Währenddessen wuschen sich die
Grossen. Um 10 vor 10 dann alle sehr sauber in ihren Betten.
Arnaud,
Alison, Vérane, Aline und Chantal
Donnerstag 29.12.2005
Morgens
um 7:45 Uhr torkelten wir halb verschlafen aus unseren Betten. Weil die grösseren
Mädchen am Abend mit nassen Haaren ins Bett mussten, sahen die meisten am
Morgen wie Hexen aus. Um 8:30 gab es dann Frühstück. Nach dem Essen verkündete
Dänu, dass die Skifahrer die wollen, snowboarden dürfen. Es meldeten sich
elf. Um halb zehn standen wir auf der Piste bereit. Den Morgen fuhren wir in
unseren normalen Gruppen. Vérane wurde von einem Snowboarder angefahren,
wobei ihre Skier 5 Meter weit flogen. Obwohl die Raser schon eine viertel
Stunde zu spät kamen waren sie nicht die letzten. Die Boarder kamen erst als
die Suppe schon aufgedeckt war. Weil alle Snowboards schon vermietet waren,
konnten die Skifahrer die snöben wollten, nicht boarden gehen. Deshalb fuhren
wir ab halb zwei in unseren normalen Gruppen. Die Mittleren und die Raser
fuhren am Läger auf und ab, während die beiden Ändus den Lauf steckten.
Sobald die beiden Ändus den Lauf gesteckt hatten fuhren ihn noch ein paar
mal. Um halb vier wollten wir eigentlich zur Hütte, mussten aber dann auf
drei boarder warten die ohne zu dürfen noch einmal die Piste hinunterfuhren.
Wieder bei der Hütte sollten wir die Schanze und Wäua-Muda bauen. Weil es
aber zu hügelig war durften wir ins Haus. Jetzt sitzen wir im
Gemeinschaftsraum, schreiben Karten und warten aufs Abendessen.
Laura, Naomi, Zoé, Jonas und Serge
Freitag
30.12.2005
Die
Küchengruppe und die Feuerchefs standen um 7:15 Uhr auf, die anderen standen
um 8:00 Uhr auf. Um 8:30 assen alle Frühstück. Etwa um 9:30 gingen wir
Ski-und Snowboardfahren. Die Snowboarder gingen Tiefschneefahren, es war sehr
kalt. Um 11:00 Uhr kamen wir nach Hause, dann gingen alle Schanze bauen. Als
wir fertig waren mit Schanze bauen gingen die, die noch wollten André Ski-und
Snowboardfahren. Daher gab es eine gemischte Gruppe. Um 12:30 Uhr asen wir zu
Mittag und es gab Tomatensuppe und Ravioli. Um 13:00 Uhr durften wir die
Schanze zweimal Probe fahren. Etwa um 14:30 Uhr fingen wir den Wettbewerb an.
Wir hatten alle zwei Versuche. Ändu Berner steckte noch die Stangen für das
Rennen. Dann gingen alle mit dem Horneggli-Sessel nach oben und fuhren dann
das Rennen, einmal auf Zeit und einmal mit Zeitdifferenz. Danach gingen wir
alle zur Hütte zurück. Teilweise zeichneten sie eine Zeichnung für Dänu.
Zum Abendessen gab es Fischstäbchen und Kartoffeln. Für die , die nicht
gerne Fischstäbchen hatten gab es nur Kartoffeln.
Mischa,
Noemi, Gianna, Joel und Dominic
Samstag
31.12.2005
7:00
Uhr war Tagwach, um 7:30 gab es Frühstück. Währenddem Dänu und Ändu das
Leitergepäck runter zur Talstation transportierten, putzten wir alle die Hütte.
Um 10:45 fuhren wir alle gemeinsam mit unseren Gepäckstücken zur Talstation
und verabschiedeten Dänu nach 5 Jahren als JO-Leiter.
Merci für 5 coooooooooli JO-Lager!!!!!!
Sacha,
Livia, Céline und Mike

Ausnahmsweise
schreibe ich heute als JO-Leiter die letzten Zeilen. Ich und die JO-Crew haben
vor fünf Jahren mit 8 Kindern angefangen und können doch zurecht ein
Bisschen stolz sein, jedes Jahr mehr Kinder dazugewonnen zu haben. Zur Zeit
sind ca. 30-35 Kinder Mitglied oder auf dem Sprung zum Mitglied. Diese Bilanz
stimmt mich für die Zukunft optimistisch, dass weiter Kinder im Skiclub Bern,
aktiv mitmachen.
Ich
möchte mich bei allen Kindern, bei allen Leitern und bei allen die uns in
diesen 5 Jahren immer wieder unterstützt haben recht herzlich bedanken. Bei
den Eltern bedanke ich mich ganz herzlich, dass ihr mir über all diese Jahre
eure Kinder anvertraut habt und ganz speziell möchte ich mich für die super
Überraschung mit dem Essenskorb bedanken.
Ich
werde immer wieder an diese tollen Jahre zurückdenken und hoffe, dass auch
die nächsten JO-Lager speziell für euch werden!
MERCI
für aus, öie JO-Leiter
Dänu