Was ist im JO-Lager 2003 passiert...

 

26.12.03

Am Morgen sind wir angekommen, haben die Biletts bekommen, sind mit dem Sessellifthinaufgefahren und sind danach mit dem Rucksack zum Lagerhaus gefahren. Dort haben wir zu Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen gingen wir die Gruppen einteilen. Danach gingen wir zum Skifahren. Das Skifahren mussten wir um halb 5 beenden. Danach gingen wir zum Lagerhaus zurück.

Wir alle hatten grossen Hunger, doch es ging ziemlich lange. Bis zum Nachtessen war es sehr langweilig. Nur bei den über 11 Jahren waren die ganze Zeit die Jungs. Es war ziemlich laut. Die Kleinen spielten viele Spiele. Zum Nachtessen gab es Blumenkohl mit Kartoffelstock und Fleisch mit Sosse. Für die Vegetarier gab es Kartoffelstock mit Blumenkohl und Tomatensosse. Zum Nachttisch gab es Kuchen mit Niddel.

Die Kleinen müssen um 9 Uhr ins Bett gehen und die Grossenum halb 10. Zum Mittagessen gab es Buchstabensuppe mit Wienerli. Für die Vegetarier gab es ohne. Alessa, Gianna und Laila sind Vegetarier.

Die Mädchen schlafen oben und die Jungen im Kühlschrank. Wir haben einen neuen Leiter und der heisst Silvio. Es war allen in einem ein sehr schöner Tag. Hoffentlich scheint morgen auch so die Sonne.

Rahel (7), Alessa (11), Gianna (8), Muriel (9)

 

 

27.12.03

Ca. um 07.45 Uhr wurden wir geweckt, für die Jungs war es wohl ein bisschen eine anstrengende Nacht (Datenschutz). 08.00 Frühstücken und ca. 9.00 auf den Skis und Boards. In verschiedenen Gruppen fuhren wir bis um 12.00 und dann zurück in die Hütte. Zum „Z’mittag“ gab es Kürbissuppe. Auf die Piste ging es wieder um 14.00. Die ersten Gruppen kamen ca. um 15.00 und die letzten ca. um 16.30 zur Hütte. Dann halfen alle Welle-Mulde bauen und ein paar machten auch eine Shcneeball-Schlacht. Zum „Z’nacht“ gab es Tortelini mit Tomatensauce und Käse.

Highlights auf den Skis und Boards:

Nach einer Kurve mit viel Tempo fuhr Loïc in den Wald und in ein Baum. Die Boarder verloren keinen. Désirée musste etwa eine Halbestunde warten weil das Hühnerspiel doch noch ein Level zu hoch war, aber dann am Läger doch noch ihren ersten „Tellerli-Lift“ schaffte.

Roman (12), Laila (14), Loïc (6), Mauro (8), Bigna (6)

 

 

28.12.03

Am morgen gingen die meisten Skifahrer Snowboard fahren, sie konnten es gar nicht schlecht. Dann gab es um 13.15 Mittagessen, es gab Flädlisuppe. Und auch schon bald fing es an zu schneien, zuerst nur wenig, und dann immer mehr. Wir beschlossen um halb drei los zu fahren, die schnellste Gruppe und die Snowboarder aussert Désirée machten eine Talabfahrt. Der rest ging auf das X, also das ist der Skilift neben der Gondel.Es stürmte und alle gingen in das Restaurant naben dem Hühnerspiel, um etwas zu trinken und die Dunkelheit abzuwarten. Die Knaben und ein teil der Mädchen lieferten sich noch eine Schneeballschlacht. Die Mädchen waren zwar in der Überzahl, wurden aber trozdem mehr gewaschen. Dann um ca. 6.00 machten sich alle aus ihre Skis und Snowboards und es ging los. Weil es so gestürmt hatte, konnte man die Fakel fast nicht anzünden. Aber wir kamen dann um halb sieben erschöpft in der Hütte an.

Wir assen das Nachtessen und es war gut. Beim Nachtessen wurde es immer lauter und dann war es Dänu zu laut, er sagte jetzt solle man einmal 10 Minuten leise sein. Es haben fast alle geschafft aussert die vom letzten Tisch, die mussten abwaschen gehen.

Ach ja und heute war auch noch Waschtag. Alle wurden zum Schluss sauber und dann machte man sich parat für in das Bett.

Désirée (13), Sacha (10), Aline (9), Colin (9)

 

 

29.12.03

In der Nacht vom 28. auf den 29. erbrachen Olivia, Jeannette und Silvio. Da zwei Leiter krank waren wurden aus vier Gruppen zwei gemacht. Dänu ging mit der Mittler- und der Schnellsten Gruppe und  den 3 schnellen Snowboarder (Laila, Mischa, Mike) fahren und Ändu ging mit den langsamen und Désirée fahren. Wir fuhren einmal um den Hornberg, die Snowboarder sind ungefähr 15 min. gelaufen. Als wir beim Horneggli den Steilhang hinunter fuhren, verlor Alessa den Ski. Nachdem als mer als die hälfte ca, 20 min. oben am Läger sassen und warteten und etwas 50 Leute an uns vorbeifuhren und uns doof anglotzten, kam entlich Chiara und sagte wir sollen suchen helfen. Als wir nun alle oben am Hang standen mussten wir uns ohne Skier und Boards in einer Reis aufstellen. Chiara fand den Ski an der alle sicher schon 2x vorbei und darüber liefen. Sie gewann ein grosses Mars.

Als wir schliesslich noch einmal Läger gefahren sind mussten wir über den Zuckerglassur-Hügel fahren. Sacha nahm einen riesen Sprung und fiel filmreif hin (sagte Dänu)!

Wir mussten bei der Hütte zwei getrennten Arbeiten nachgehen. Die Grossen – die die um 21.30 ins Bett müssen – mussten eine Schanze bauen und die kleinen (der rest) – sie müssen um 21.00 ins Bett – mussten Dänu Stangen für den Slalom stecken helfen.

Zu abend gab es Älpler-Makaroni. Nach dem Dessert spielten wir Lotto, vier Durchgängeà vier Preisen. Wir durften alle bis um 21.30 aufbleiben.

Laura (9), Chantal (12), Mischa (12), Mike (12)

 

 

30.12.03

Die jüngeren Mädchen (Bigna und Rahel) hatten am morgen etwas Mühe aufzustehen. Als endlich alle auf waren, gab es beim „Z’morge“ leider heute KEIN Nutella. Muriel, Rahel, Gianna und Alessa mussten ein bisschen stressen, weil sie Küchendienst hatten. Um 9.30 mussten wir draussen parat sein. Zuerst gab es 2-4 abfahrten, danach übten wir Schantzenspringen und Wellen Mulden fahren. Um ca. 11 Uhr war es soweit!

Die ersten Kinder mussten ihr bestes geben weil es jetzt ernst galt.

Muriel, Olivia und Noémie kamen am weitesten, nämlich 4m. Als alles fertig waren kam das Wellen Mulden fahren. Alle schafften es einigermassen gut, aussert Loïc der auf dem letzten Hügel brutal stürzte. Nach diesen zwei Disziplinen gab es Mittagessen, das sehr lecker war. Es gab „Restensuppe“.

Nach dem Mittagessen konnten wir noch ein bisschen üben Slalom fahren. Dann ging es los! Alle waren ziemlich aufgeregt. Das erste mal mussten wir so schnell wie möglich fahren. Das zweite mal fuhr Dänu vor und wir mussten so nahe wie möglich an seine Zeit kommen. Nach dem Rennen kam Jeannette herein und sagte: „Ah mini Häng!“ dann kam Ändu und sagte: „Ah mini Füäss!“dann hat Sacha gesagt: „Ah mini Närfä!“

Dann gingen wir noch ein bisschen Skifahren und zurück zur Hütte. Eine Überraschung wurde für Silu, Jeannette und Anette parat gemacht.

Wir packten vor dem Abendessen, alle Sachen ausser die die wir noch brauchten. Zum Abendessen gab es mega feinen Salat, Kartoffelwürfeln und Fischstäbchen. Danach warteten wir auf die Berliner (das Dessert).

Die Preisverleihung rückte näher:

Bei den Snowboardern wurde Mischa erster und Mike und Laila zweiter. Désirée landete auf dem 4. Platz. Bei der kleinsten Skigruppe  wurde Mauro erster, Loïc zweiter, Bigna dritte, Gianna vierte und Rahel fünfte. Bei den Mittleren Gruppe wurde Olivia erste, Muriel und Noémie zweite, Colin vierter, Pascal fünfte und dann Aline und Chiara. Chiara landete auf dem siebten Platz, weil sie beim Slalomfahren beim ersten Mal auf die Zeit, kopfvoran in einen Pfosten flog. Sie schlug sich die Lippen auf und hörte damit das Rennen auf.

Bei der Speed-Gruppe wurde Diego erster, Alessa zweite, Sacha dritter, Chantal vierte und Laura fünfte. Roman wäre auch in dieser Gruppe gewesen, aber er war krank. Als Trostpreis bekam er aber trotzdem eine Tasse.

Nach der Preisverleihung wurde es Gianna schlecht und sie musste erbrechen. Wir gaben den Leitern unsere Orden. Für Jeannette gab es einen Glückwunsch, dass sie nächstes Jahr nicht krank wird. Für Silvio gab es einen Gutschein, damit er nächstes Jahr wieder ins JO-Lager kommt. Anette bekam einen Zettel auf dem stand, dass sie gut kocht.

Auch wir bekamen Orden von den Leitern: Chiara bekam den „Sozialorden“, Bigna den „Ordentlich-Orden“, Désirée den „Ruhig-Orden“, Pascal den „Guten Feuerchef-Orden“ und Mischa den „Flitzer aber noch sicherfahr-Orden“.

Danach gingen die älteren Mädchen in ihr Zimmer und spielten mit den älteren Knaben ein Würfelspiel. Jedes Mal wenn jemand eine sechs würfelte musste diese Person etwas ausziehen. Die Knaben mussten bis auf die Unterhosen ausziehen und die Mädchen bis auf die Behas, Unterhemd und Unterhosen. Die jüngeren Mädchen mussten um 22.30 Uhr ins Bett. Sie lachten und schwafelten noch eine Weile.

Dieses JO-Lager wurde also ein voller Erfolg.

ES WAR SUPER!

Danke an alle die mitgeholfen haben und die etwas für dieses JO-Lager getan haben.

Pascal (11), Noémie (10), Olivia (10), Chiara (10), Diego (9)

 

Last update: 15.11.2010


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