26.12.02
Wir
sind heute angekommen und haben schon eine erste Abfahrt gemacht. Wir sind
Sessellift gefahren. Es haben alle mal vorausgedurft und wir sind viele Kurven
gefahren. Es liegt nicht viel Schnee, aber es hat trotzdem Spass gemacht.
Laura und Aline sind aus dem Bügelliftgefallen. Zum Mittag gab es
Buchstabensuppe. Ein Mann ist in Aline gefahren und hat dabei 7 Franken
verloren. Laura hat es gefunden und Aline gegeben, weil der Mann in sie
gefahren ist. Es war ein Franzose. Er hat gefragt: “Geht’s?“ Zum
Abendbrot gibt es Spaghetti mit Tomatensauce. Um neun Uhr müssen wir ins Bett
(bis 10 Jahre).
Aline,
Laura, Carlotta und Caroline (Schreiberling)
27.12.02
Am
Morgen ist es schwer zum aufstehen. Aber es macht sehr viel Spass auf zu
stehen. Morgens wenn das Frühstück auf dem Tisch steht, dann freuen wir uns.
Nach dem Frühstück gingen wir Skifahren. Am Mittag als wir in die Hütte
kamen, hatte Küchentiger Anette uns schon etwas leckeres bereitgemacht, assen
wir hungrig.
Um
14:00 Uhr gings wieder los. Der Schnee war sulzig und desshalb war es nicht
einfach zu fahren. Das zeigte sich als erstes bei Sacha und Roman, denn sie
flogen bei einem steilen Hang vom Bügellift. Es ging gleich weiter bei den
Schanzen und am Tellerlift. Mittendrin gingen wir in die Hütte etwas trinken.
Wir fuhren etwa noch eine Stunde und dann durften wir etwas kaufen. Wir gingen
erschöpft in die Hütte und zogen unsere Skischuhe aus.
Zum
Znacht gab es Bratwurst, Gemüse und Kartoffelstock. Danach gab es noch
Dessert. Dann war schlafen angesagt.
Carlotta,
Muriel, Sacha und Roman
28.12.02
Am
Morgen wollten wir um 9:00 uhr auf den Skiern sein, es wurde aber ca.9:30. Die
schlechteste Gruppe machte noch einturnen, die anderen nicht. Z’Mittag gab
es Suppe. Sacha und Pascal sind Feuerchef.
Bei
einem Lift hatte die Snowboardgruppe ein bisschen Probleme. Jeder war
mindestens einmal raus gefallen. Als Caroline, Mischa und Mike auf Andi und
Laila warten mussten, hat Mischa (aus versehen) einen Mann mit Kamara
abgeschossen. Die schnellste Gruppe war am Nachmittag mit der
zweitschnellsten zusammen. Als fast alle mit dem Sessellift oben waren, kamen
Muriel und Chantal aus dem Lift und beide weinten. Dänu fragte was los sei
und Chantal sagte, dass Muriel aus dem Sessellift springen wollte (der Lift
blieb kurz stehen) und ausserdem habe sie (Chantal) ihren Handschuh verloren.
Also fuhren wir wieder hienunter und Noémie fand ihn. Dann gingen wir in das
Hornbergrestaurant und tranken etwas. Als es ca,15:30 Uhr war fuhren wir zurück,
es hatte stockdichten Nebel. Heute hat es endlich wieder mal geschneit.
Dési,
Mischa, Mike und Colin
29.12.02
Am
Morgen kam Mike uns Mädchen mit lautem Geschrei wecken. Es gab Nutella zum
Morgenessen (nur jeden zweiten Tag). Am Knabentisch lachten sie lauter als man
es sich vorstellen kann.
Kaum
steht man vor der Tür, wird man mit Schneebällen beworfen. Es hat endlich
Pulferschnee, dass man gut Tiefschneefahren konnte. Nach dem vormittags
skifahren bekamen wir Tomatensuppe oder Flädlisuppe. Dann gingen wir wieder
in den Schnee. Sacha lies seine Stöcke im Sessellift liegen. Als wir wieder
in der Hütte waren, waren wir müde. Wir kamen auf die Idee einen Schneemann
zu bauen. Dann kamen die Leiter und sagten all die, die um 21:00 Uhr ins Bett
müssen, sollen hinter die Hütte kommen. Dort mussten wir Karotten suchen.
Dann giengen wir Abendessen. Einige von uns haben eine Kissenschlacht gemacht.
Dann spielten wir Lotto. Nach einiger Zeit krachte unser Schneemann dann doch
zusammen.
Olivia,
Pascal, Chantal und Diego
30.12.02
Das
Morgenritual war, wie jeden Tag, gleich. Um 10:00 Uhr gings auf die Piste und
die zwei grösseren/besseren/älteren Gruppen fuhren eine Abfahrt bis ins Tal,
die Kleinsten und die Snowboarder fuhren um den Hornberg. Nur eine Abfahrt
wurde gemacht, da heute der grosse Renntag war.
Danach
wurden zwei Läufe gesteckt, ein Trainingslauf und der andere fürs Rennen am
Nachmittag. Es wurde fleissig geübt, über die Schanze zu springen Denn gezählt
hatte nicht nur die Schnelligkeit im Lauf, sondern auch die Weite und der Stil
des Sprungs.
Gefahren
wurden zwei Läufe: Der Erste auf Zeit, der zweite auf die Differenz der Zeit
von Jeannette. Nachdem das Ganze durchgestanden war, wurden Fotos gemacht und
es begann eine Schneeballschlacht. Laila hate nicht gerade Glück, denn alle
Jungs gingen auf sie los bis sie Nasenbluten hatte. Einige jagten Andy fast
bis zur Mittelstation der Gondeln. Das Fazit ist, dass alle gewaschen wurden.
Heute
war der letzte Tag und somit gibt es das beste Abendessen, nämlich Fischstäbli!!!!!
Jedoch
das Allerbeste: Wir dürfen länger aufbleiben!!!!!!!!!!!!!!!!!
Alex,
Laila, Noémie und Simone
Wir
alle möchten den Horneggli-Bahnen und Gyger-Lebensmittel in Schönried,
Haueter Sport in Münsingen und Swiss Ski in Muri ganz herzlich für den super
Service, die tollen Preise und die Benutzung der Snowblades
danken!!!!!!!!!!!!!!!!